Eurasier vom Tenderingssee
Eurasier vom Tenderingssee

Woche 8

14.12.2017

Die vergangene Woche hatte es in sich. Das Wetter machte, was es wollte, die Bärchen lernten in der kurzen Zeit, dass nass nicht immer nur nass, sondern auch sehr glatt sein kann. Dann kam mehrfach Schnee und der nicht zu knapp. Aber alles nur kurze Einlagen. Das Gefrorene schmolz, ebenso der Schnee. Übrig blieb uns immer nur eine eklig nasse Wiese und ungemütliche Kälte. Auch die verschiedenen Möglichkeiten im Garten mussten zeitweise abgebaut werden, denn die Gefahr, sich zu verletzen auf den gefrorenen Oberflächen war einfach zu groß.

Die Bärchen lernten ebenfalls das Geschirr kennen, mit einem Leckerchen war das kein Problem. Anders verhielt es sich mit der Leine, auf der wurde gekaut, es wurde gezerrt, was dem Bärchen, welches die Leine gerade dran hatte, nicht unbedingt gut tat. Erste kleine Gänge außerhalb des Grundstücks wurden versucht, und die Bärchen verhielten sich ganz unterschiedlich, von neugierig folgend bis misstrauisch und stur ausharrend. Einige der Kleinen trafen sogar Artgenossen, auch da war die Reaktion ganz unterschiedlich, von ängstlich bis zurückhaltend neugierig. Wir hatten einigen Besuch, sogar von einem fremden, uns aber bekannten Hund. Die dritte Wurmkur wurde verabreicht. Es gab auch auf dem Speiseplan etwas Neues, Hähnchen mit Kartoffeln und Möhre, na die haben vielleicht reingehauen. Da hat keiner auch nur einen Rest übrig gelassen. Dann haben Sie gemeinschaftlich ihr Zelt im Zimmer tonnenfertig gemacht und an manchem Tag nur Quatsch im Kopf gehabt. 3x sind wir wieder Auto gefahren. Sie verpacken es gut, aber einer des Quintetts ist immer unruhig, aber wir konnten nicht ausmachen wer, entweder Amy oder Akiko.

Und dann wurde es noch mächtig laut bei uns, da kam doch tatsächlich einer, der mit einem „Höllengerät“ ein Loch durch die Wand machte. Es war zwar sehr laut, löste aber keine Ängste oder ähnliches Unbehagen aus. Den Höhepunkt meisterte unser Quintett heute. Wir waren nämlich beim Tierarzt und dort gab es die erste Impfung und den Chip. Aber alle haben sich gut gehalten, lediglich das Brennen des Impfstoffes wurde lauthals kommentiert.

Auch die Gesundheitsuntersuchung bestätigte, alle sind wohlauf und gesund. Mit ihren Ausweisen im Gepäck ging es zurück nach Hause und mir wurde bewusst, dass unsere gemeinsame Zeit fast zu Ende ist, unsere Wege sich in wenigen Tagen trennen werden, was mich unendlich traurig gemacht hat. Wo sind die Wochen nur geblieben. Tröstlich ist es, dass sich vier Familien/Paare sehr freuen, ihr neues Familienmitglied abholen zu können und das macht es mir ein wenig leichter. Und Nala wird uns weiter begleiten. Wir werden die uns bleibenden Tage noch sehr genießen. Und am Samstag kommt uns die liebe Annelie besuchen, da steht die Wurfabnahme an. Und nachmittags schaut Papa Copper mit seinen Zweibeinern vorbei,  wie sich seine Kinder so entwickelt haben. Also keine Zeit zum traurig sein.

 

 

Rüde 1   grün          Amio Wall-e

             14.12.2017 Gewicht: 4590 g

 

 

 

 

Hündin 1   gelb                   Akia Nala

                14.12.2017 Gewicht: 4690 g

 

 

 

 

Hündin 2   orange                   Amy

                 14.12.2017 Gewicht: 4700 g

 

 

  

 

 

Hündin 3    lila                        Alma

                14.12.2017 Gewicht: 4690 g

 

 

 

 

Hündin 4   weiß                     Akiko

                 14.12.2017 Gewicht: 4840 g